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    <title>truc de ouf - ItsTheEconomyStupid</title>
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    <description>...still confused, but on a higher level</description>
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    <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:11:50 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: truc de ouf - ItsTheEconomyStupid - ...still confused, but on a higher level</title>
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    <title>Schaue und staune</title>
    <link>http://trucdeouf.emeto.de/archives/836-Schaue-und-staune.html</link>
            <category>Democrazy</category>
            <category>Deutsch</category>
            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    &lt;p&gt;Man nehme: Einen renditestarken, aber konservativen Riester-Tarif lt. Stiftung Warentest, z.B. die klassische Riester-Rente der Cosmosdirekt. Dann rechne man aus, was z.B eine 30jährige Frau mit 67 an garantierter (!) Rente bekommt, wenn sie ab sofort jeden Monat 100 EUR einzahlt. Resultat: 219,75 EUR, also nominal und auf den Monat bezogen das 2.2fache der Einzahlung.
		&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Jetzt vergleiche man, was die gleiche Person bekommt, wenn sie in die gesetzliche Rente blecht. Resultat: für 20% vom Brutto (das ist in etwa der Beitragssatz) erwartet einen eine Rente von 43% des durchschnittlichen beitragspflichtigen Bruttos. Also ein Faktor von 43/20=~2,2 * die Einzahlung, wiederum auf den Monat bezogen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Oha. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Vergleich hinkt natürlich, an folgenden Stellen: Zahlt man brav 45 Jahre in den Riester ein anstatt die 37 aus meinem Beispiel (so lange muß man in die gesetzliche blechen, um auf die 43% zu kommen), ist der Faktor für den Riester angenehmer. ABER, auch die gesetzliche Rente ist de facto gut 8 Prozent höher, weil sie nämlich den Arbeitgeberanteil der Krankenversicherung beinhaltet. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Bei allem Unken über sie - die Rendite der gesetzlichen ist wirklich nicht berauschend - finde ich die oh so großartige private vorsorge  im Lichte dieser Zahlen weit weniger spektakulär als man gemeint haben möge. Natürlich, die Rendite des Einzelnen ist  toller als hier berechnet, weil die Eigenbeiträge (hier: die 100 EUR) durch die staatliche Zuzahlung gemindert würden und so ein angenehmeres Verhältnis von individueller Einzahlung und Resultat entstünde. Volkswirtschaftlich ist das aber wurscht, der Staat könnte die Kohle die er zuschießt ja auch in die gesetzliche Rente buttern. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutsch als Standortfaktor</title>
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            <category>Deutsch</category>
            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    &lt;p&gt;Die französische Zeitung le Figaro sieht &lt;a href=&quot;http://trucdeouf.emeto.de/exit.php?url_id=643&amp;amp;entry_id=821&quot; title=&quot;http://www.lefigaro.fr/emploi/2011/11/16/09005-20111116ARTFIG00717-le-declin-de-l-allemand-en-alsace-menacerait-l-emploi.php&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lefigaro.fr/emploi/2011/11/16/09005-20111116ARTFIG00717-le-declin-de-l-allemand-en-alsace-menacerait-l-emploi.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Arbeitsplätze in Gefahr&lt;/a&gt;, weil immer weniger junge Elsässer Deutsch können, und ihnen damit die bisher wohl gern genutzte Möglichkeit verwehrt bleibt, in Deutschland zu arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant finde ich, daß immerhin acht Prozent (!) der elsässischen Erwerbsbevölkerung in Deutschland arbeiten. Trotzdem hat das Elsass eine Arbeitslosigkeit zwischen acht und neun Prozent (leicht niedriger als der französische Durchschnitt), während auf der deutschen Rheinseite im gleichen Zeitraum (Mitte/Ende 2011) eine drei vor dem Komma steht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:20:37 +0100</pubDate>
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    <title>Der Preis des Geldes</title>
    <link>http://trucdeouf.emeto.de/archives/820-Der-Preis-des-Geldes.html</link>
            <category>Deutsch</category>
            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    In der Regel hat der vielzitierte Durchschnittsbürger nicht die nötigen Mittel, um sich sein Eigenheim aus eigener Tasche zu bezahlen. Und braucht daher einen Kredit. Genau um genau geht es im heutigen Abschnitt über Immobilien: Wie kommen eigentlich die Zinsen zustande? Wieviel Eigenkapital ist sinnvoll? Welche Tilgung ist zu empfehlen? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://trucdeouf.emeto.de/archives/820-Der-Preis-des-Geldes.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Preis des Geldes&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 10:04:09 +0100</pubDate>
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    <title>Falsches Ende, Dickes Ende</title>
    <link>http://trucdeouf.emeto.de/archives/816-Falsches-Ende,-Dickes-Ende.html</link>
            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    Im zweiten Teil meiner Mini-Serie über Immobilien und alles was damit zusammenhängt möchte ich ein wenig Licht bringen in den feinen Unterschied zwischen Instandhaltung und Reparatur, und erklären, warum es Dinge gibt, an denen man nicht nur nicht sparen sollte, sondern auch nicht sparen kann. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://trucdeouf.emeto.de/archives/816-Falsches-Ende,-Dickes-Ende.html#extended&quot;&gt;&quot;Falsches Ende, Dickes Ende&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:27:00 +0200</pubDate>
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    <title>Betongold kann man (auch) nicht essen..</title>
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            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    &lt;p&gt;Man hört&#039;s allerorten - Immobilien sind eine großartige Sache, schützen vor Inflation, man spart die Miete, und derzeit sind die Bauzinsen historisch niedrig, also schnell kaufen! Nunja, vielleicht stimmt das alles - aber wie findet man heraus, ob das&amp;#160;Objekt das man sich ausgeguckt hat, auch einen realistischen Preis hat? Wie kommen die Preise überhaupt zustande?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://trucdeouf.emeto.de/archives/814-Betongold-kann-man-auch-nicht-essen...html#extended&quot;&gt;&quot;Betongold kann man (auch) nicht essen..&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Betongold</title>
    <link>http://trucdeouf.emeto.de/archives/813-Betongold.html</link>
            <category>ItsTheEconomyStupid</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David)</author>
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    &lt;p&gt;Man liest es allerorten, seit locker zwei Jahren - wenn man eine Immobilie kaufen will, ist jetzt der Zeitpunkt. Die Zinsen sind niedrig, und die Zukunft unseres Papiergeldes namens Euro eher unsicher, und auch Aktien machen nicht mehr das was man von ihnen gewohnt ist. Die Einschlägige Regenbogen/Fachpresse[tm] erklärt einem mit schöner Regelmäßigkeit, wie billig das Geld ist und andere Binsenweisheiten wie &amp;quot;Lage, Lage, Lage&amp;quot; etc. Gemischt mit üblichen Vorurteilen wie &amp;quot;eine Immobilie verliert nie an Wert&amp;quot; oder dem allfälligen Glauben an den fantastischen Inflationsschutz von Betongold hat sich garantiert so mancher ein schönes, aber mit den Jahren und Jahrzehnten immer problematischer werdendes Objekt angeschafft. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich habe daher beschlossen, über das Thema mal ein wenig zu bloggen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchte ich einigen Fragen und Behauptungen nachgehen und auch beliebte Vorurteile auf den Prüfstand stellen. Und, ja, auch mal ein paar Begriffe erklären. Wie zum Beispiel:&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;was ist eine Immobilie eigentlich wert? Von Ertrags-, Sach-, und Verkehrswert zum Kauf- und Wiederverkaufpreis.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;schützt eine Immobilie wirklich vor Inflation? &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Instandhaltung uns Reparatur - oder: am falschen Ende sparen tut weh&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;Anfangen werden wir mal mit dem Wertbegriff.. stay tuned.&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:56:11 +0200</pubDate>
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